Di., 17. Aug. | Haus der Statistik

Kunst zieht an - nicht aus! geförderte und selbstverwaltete Arbeitsräume für Bildende Künstler*innen Sichern und Schaffe

Diese Veranstaltung findet hybrid statt - mit einer limitierten Personenanzahl vor Ort und gleichzeitig frei zugänglich als Live Stream hier auf der Website.
Anmeldung abgeschlossen
Kunst zieht an - nicht aus! geförderte und selbstverwaltete Arbeitsräume für Bildende Künstler*innen Sichern und Schaffe

Zeit & Ort

17. Aug., 18:00 – 20:00 MESZ
Haus der Statistik, Otto-Braun-Straße 70-72, 10178 Berlin, Deutschland

Über das Event

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Der Bedarf an bezahlbarem und möglichst zentralem Arbeitsraum für Bildende Künstler*innen in Berlin steigt weiterhin. Dieses liegt insbesondere darin begründet, dass immer mehr bezahlbare Flächen aufgrund von Umnutzung zu Wohnraum oder aber Aufwertung, nicht zuletzt durch explodierende Preise, für Künstler*innen verloren gehen. Darüber hinaus schränken die steigenden Wohnungsmietpreise die Zahlkraft der Künstler*innen weiter ein, nicht zu sprechen von Effekten der Covid 19 Pandemie. Viele Rahmenbedingungen stimmen nicht. Das beginnt bei dem unzureichenden Mieterschutz im Gewerbemietrecht und reicht bis zu unzureichenden Instrumenten der öffentlichen Atelierförderung. Die Frage, die sich stellt, ist welche Konzepte und Förderinstrumente sind am Ende des Tages ausschlaggebend, um Künstler*innen in der Stadt zu halten, vor Armut zu schützen und Berlin als Kunstmetropole langfristig zu erhalten?

Dr. Martin Schwegmann (Moderation)

Helge Rehders

Daniel Wesener

Katalin Gennburg

Lydia Paasche

Matthias Nebel

Harry Sachs

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